Sprichwörter und umgangssprachliche Redewendungen:
Der Hund in der deutschen Sprache


Da liegt der Hund begraben. Das ist der entscheidende Punkt, die Quelle des Übels.
Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt! Das ist ja nicht zu fassen!
Den letzten beißen die Hunde. Der letzte  hat alle Nachteile.
Hunde, die bellen, beißen nicht. Wer mit etwas droht, tut es nicht.
vor die Hunde gehen zugrunde gehen
Damit lockt man keinen Hund hinterm Ofen hervor! Damit kann man bei niemanden Interesse wecken.
Das ist ja ein dicker Hund! Das ist eine Ungeheuerlichkeit, eine Frechheit!
Das ist des Pudels Kern. (nach Goethes Faust I ) Das ist die eigentliche Ursache.
Bei dem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür! Das Wetter ist so schlecht, daß man das Haus nicht verlassen will.
Er steht da wie ein geprügelter Hund.
Er steht da wie ein begossener Pudel.
Er ist sehr beschämt und verlegen.
Sie sind wie Hund und Katz. Sie vertragen sich nicht; sie können sich nicht ausstehen.
Er ist ein feiger, fauler, dummer, blöder, falscher, gemeiner, gerissener Hund!
Ich war damals noch ein junger Hund.
oft als Schimpfwort: Du Hund!
für Mensch, Mann
pudelnaß

pudelwohl

tropfnaß

sich sehr wohl fühlen

sich hundeelend fühlen

hundekalt sein

hundemüde sein

ein Hundeleben führen

sich sehr schlecht fühlen

sehr kalt sein

sehr müde sein

ein elendes Dasein führen